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• Die Demaskierung des ICSR-Reports über den Counterjihad

EuropeNews • 9 April 2013
Original: An Afterword on the Fisking of the ICSR Report
Gates of Vienna, Von Baron Bodissey
Übersetzt von Anja Freese

Der ICSR International Centre for the Study of Radicalisation and Political Violence (ICSR) hat vergangenen Monat eine vierteilige Analyse im Rahmen eines Berichts "A Neo-Nationalist Network: The English Defence League and Europe’s Counter-Jihad Movement” [pdf] fertiggestellt. In diesem Bericht wurde versucht die Behauptung aufzustellen, dass die EDL und ähnliche Organisationen "faschistische" oder "neonazistische" Charakteristika zeigen. Die Tagung fand am King's College in London statt, einer renommierten Institution, die sich insbesondere mit dem Extremismus beschäftigt

    Paul Weston hatte in einem Artikel aufgezeigt hat, dass es wahrscheinlich ist, dass der ICSR von seinen Unterstützern mit der Vorbereitung des politischen Schlachtfelds beauftragt wurde, welches möglicherweise dazu dient, die EDL durch Premierminister David Cameron und seine "konservative" Regierung zu verbieten.

    Allerdings scheint die ICSR-Operation auf eine größere Bandbreite von Objekten abzuzielen, als nur auf jene im Vereinigten Königreich. Seine Verbindung mit dem schwedischen Verteidigungsministerium, dem amtierenden US-Verteidigungsminister, verschiedenen amerikanischen Universitäten, saudischen Scheichs und einer Expertenkommission in Jordanien zeigen eine breite Strecke von Zielen seitens der islamischen Welt und ihrer Dhimmi-Verbündeten [Dhimmi = arabisch: Unterwürfige] im Westen auf. Man muss davon ausgehen, dass sich diese Interessensgemeinschaft in verschiedenen Ländern auf beiden Seiten des Atlantiks auf eine größere Razzia vorbereitet.

    Und man sollte sich über Folgendes im Klaren sein: Wenn die Mächte, die dies zu entscheiden haben, es wollen, dass irgendwelche Individuen oder Gruppen zu neutralisieren sind, dann werden sie diese auch "neutralisieren" und zwar sehr schnell und leicht. Gesetze gegen "Terrorismus", die Regierungseinrichtungen fast unbegrenzte Macht geben, stehen schon in den Gesetzesbüchern der Vereinigten Staaten und Europa.

    Die Sondereinsatzkommandos stehen auf Abruf bereit, Legionen von Staatsanwälten und Rechtsanwälten stehen parat, um alles zu tun was nötig ist, um die Bürger vor "Terroristen" zu beschützen. Zu den Letzteren gehören in den USA jetzt Patrioten, Mitglieder der Tea Party und in Europa jeder, der sich aktiv gegen Islamisierung und Masseneinwanderung einsetzt.

    Der Zeitpunkt für die Politik ist noch nicht reif. Trotzdem rührt von daher der Bedarf nach ausgebildeten und autorisierten Akademikern, die "Nachforschungen" betreiben, Berichte liefern und die Beweise für den Bedarf nach repressiven Maßnahmen schaffen. Diese richten sich dann gegen Personen oder Gruppen, die im Voraus als "Faschisten", "Neonazis" oder andere geächtete Kategorien eingeordnet werden, um sie jenseits der freundlichen, multikulturellen Gesellschaft zu platzieren.
    Abgesehen von seinen lächerlichen Mängeln, zielt der ICSR-Report darauf ab, eine Fassade akademischer Legitimität für intolerante Handlungen des Staates zu hervorzubringen.

    Der Report kreiert ein winziges Feigenblatt bei dem Versuch die grotesk ausgedehnten Genitalien der staatlichen Unterdrückung zu verdecken. Das Papier, produziert vom International Centre for the Study of Radicalisation and Political Violence, ist nur einer der Neusten in einer Serie von nüchternen, gelehrten, mit Fußnoten versehenen Berichten, über die Gefahren von "Islamophobie”, "Xenophobie”, "Rassismus”, "Intoleranz” und "Faschismus”. Sie werden in regelmäßigen Abständen von verschiedenen Expertengruppen, NRO(Nichtregierungsorganisationen), quasi-Regierungsbehörden, Regierungen, und übernationalen Einrichtungen wie der Organization of Islamic Cooperation (OIC) und den Vereinten Nationen veröffentlicht.

    Im Februar wurde über die Machenschaften der Allianz der Zivilisationen (AoC) berichtet, welche ein Arm der Vereinten Nationen ist und verschwenderisch von der OIC finanziert wird. Die OIC-Archive (OIC- archives) lassen sich nach Berichten der AoC überprüfen, welche wie die eiserne Faust in "ach so"-samtigen Handschuhen wirken. Wie die OIC selbst nimmt auch die AoC die Meinungsfreiheit ins Visier, indem sie die Einsetzung islamischer Blashemiegesetze überall im Westen voran drängt.

    Der gleiche Teil des Archivs verschafft auch Details über den Istanbul Prozess, welcher vor zwei Jahren von der damaligen Außenministerin Hillary Clinton, der Türkei und der OIC zusammengebraut wurde. Frau Clinton zielte darauf ab ihre sunnitischen Verbündeten wohl gesonnen zu halten, indem sie die Einführung der UN-Resolution 16/18 mit Turboladung voranbrachte. Hierdurch wurde das Verbieten von "Blasphemie" in den USA, Kanada und West Europa seiner Umsetzung bedeutend näher gebracht.

    Dann gibt es da noch die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE). Verschiedene islamische Gruppen unter dem Schirm der OIC haben ihren Blick auf die Gleichschaltung der OSZE gelegt mit dem Ziel, "Islamophobie" zu stoppen. Wären da nicht die unermüdlichen Anstrengungen von Counterjihad Aktivisten, wie Elisabeth Sabaditsch-Wolff und Henrik Ræder Clausen, hätten die subtilen Mechanismen der Muslime in der OSZE kaum eine Woge im Bewusstsein des Westens hinterlassen.

    Die gelernten Fachidioten und Staatsfunktionäre, welche in diesen Organisationen Reden schwingen bilden den lächelnden und friedliebenden Flügel der Vorreiter der Islamisierung. Sie treffen sich zum Tratsch, bereiten Schlaflosigkeit erzeugende akademische Papiere zu und repräsentieren eine Opposition zur "Islamophobie", der sich keiner entgegenstellen könnte.

    Und als Gegenstück zu ihrer guten Polizei spielen all die "anti-rassistischen” Einschüchterungs-Typen in Organisationen wie den Antifas und Unite Against Fascism in Europa sowie den Occupy-Bewegungen in den USA und Kanada die böse Polizei .

    Diese Gruppen, größtenteils besetzt mit jungen Leuten von der anarchistischen Linken, agieren als Braunhemden für die respektablen NGOs und die sozialistischen politischen Parteien. Die Expertengruppen stellen ernstzunehmende, gelehrte, weiße Papiere her, während die Antifas und die UAF Backsteine und Flaschen auf die EDL, die Schweden Demokraten und Pro-NRW schmeißen.

    Was die beiden Letzteren mit den angesehenen Gruppen gemeinsam haben, ist die großzügige Finanzierung – häufig aus den selben Quellen. Zusammen formen sie das Gesicht des Counter-Counterjihad.

    Von dieser Sorte ist die "anti-faschistische" Politik, die während der Dämmerung der westlichen Zivilisation im frühen 21. Jahrhundert praktiziert wird.

    Viele Aktivisten in den Kreisen des Counterjihad sind der Meinung, dass wahre Demokratie unter den Nationen des Westens nicht mehr funktioniert. Ohne Rücksicht auf die Meinung ihrer Wählerschaft unterstützen praktisch alle größeren politischen Parteien eine Globalisierungspolitik, welche Multikulturalismus und Masseneinwanderung aus Dritte-Welt-Ländern, besonders den muslimischen Ländern, vorantreibt, sowie Staatsgrenzen abschafft.

    Links oder rechts macht keinen Unterschied — politische Parteien, die durch die rotierenden Türen der Staatsmacht drehen sind alles, außer in dieser wichtigen Angelegenheit von einander unterscheidbar.

    Es scheint, dass unsere Länder jetzt als Oligarchien von denen geführt werden, die die Hebel der Macht in den existierenden politischen Strukturen in der Hand halten. Dennoch, die Klasse von Leuten, die als Oligarchen handeln, ist groß und umschließt eine Zahl von Hunderttausenden (vielleicht Millionen) verteilt über den ganzen Westen.

    Und darin liegt unsere Hoffnung.

    Die Leute an der Spitzte der Hierarchie sind außerhalb unserer Reichweite. Was immer ihre Motive sind — ideologischer Eifer, Machtgier, einfache Käuflichkeit, Korruption und Gier — sie sind weit außerhalb unseres Einflussbereichs.

    Aber die meisten von denen, die man die Oligarchen nennt, sind kleinere Funktionäre auf verschiedenen Ebenen innerhalb und außerhalb der Regierung. Es sind Akademiker, Journalisten, Administratoren auf mittlerer Ebene und Manager von subventionierten Unternehmen.

    In anderen Worten, es sind die Leute, die Berichte schreiben, wie derjenige, der von der ICSR produziert wurde und sie besuchen Konferenzen wie diejenige, die von der ICSR abgehalten wurde.

    Dazu gehören Leute, die über solche Veranstaltungen berichten und Leute, die politischen Entscheidungen machen, die auf den Ideen und Folgerungen aus diesen Papieren basieren, die auf diesen Veranstaltungen gemacht werden. Allgemein sind sie als die "politische Klasse" bekannt.

    Eine gewisse kritische Masse von Oligarchen ist nötig, bevor irgendeine neue Politik in die Spur kommt und von Gesetzgebern und Regierung umgesetzt wird. Es müssen genug davon an Bord sein, bevor irgendeine politische Entscheidung, die gegensätzlich zum Ist-Zustand läuft, umgesetzt werden kann, sei es durch die Gesetzgebung oder durch eine Verwaltungsvorschrift.

    Dies ist der Grund warum Expertengruppen Papiere wie den ICSR-Report produzieren: Um die Grundlage einer Legitimation und eine akademische Rechtfertigung für eine neue Politik zu liefern, die eine oder mehrere Fraktionen innerhalb der politischen Klasse gerne ausgeführt sehen würden. Ein beeindruckendes Papier zur Gesetzgebung mit all den Fußnoten und Zitaten verleiht den darin dargestellten Ideen Gewicht.

    Das Papier genügt nur einem minimalen Standard an Kompetenz, wie ausführlichst anhand des ICSR-Report gezeigt wurde, den das Team von Gates of Vienna vor kurzem auseinander genommen hat. Üppige Finanzierung und Jahre der Anstrengung sind nicht unbedingt eine Garantie für ein Ergebnis, welches irgendeinen akademischen Gewinn bringt.

    Ein Papier zur Gesetzgebung braucht gerade eben "nur gut genug" zu sein — es muss autoritativ und endgültig aussehen. Es muss mit dem richtigen akademischen Jargon gespickt sein. Es muss Schlussfolgerungen präsentieren, die die politische Klasse zum größten Teil schon akzeptiert, in einer Weise, die diese Schlussfolgerungen als Wahrheit zementieren. Nachdem es präsentiert und diskutiert wurde, mag es in einer Schublade hinterlegt und vergessen werden, denn seinen Sinn hat es erfüllt.

    Zumindest war es so vor dem Internet. Im Verlauf der letzten beiden Jahrzehnte hat sich alles geändert. Leute, die schlauer und besser ausgebildet sind als die Drohnen, die diese Berichte schreiben, können jetzt auf sie Zugriff nehmen, sie zerlegen und öffentlich kritisieren in einer Weise, die vorher unmöglich war.

    Wie wir sehen, konnte der ICSR-Report dem Tageslicht nicht standhalten. Das Grundgerüst der Tatsachen — welches ein unbezahlter und unabhängiger Forscher des Counterjihads in weniger als 1% der Zeit hätte zusammenstellen können als die Autoren — war mit aufgeladenen Phrasen und ungerechtfertigten Folgerungen aufgebessert. Um sich zu rechtfertigen, musste der Bericht Leuten Motive zuschreiben, welche diese nicht haben und ihnen Worte in den Mund legen, welche diese nicht aussprechen. Wenn das Ergebnis realer akademischer Strenge angesetzt worden wäre, wäre es schon auf dem Müllhaufen der Geschichte verlacht worden, bevor man "Tommy Robinson" hätte sagen können.

    Allerdings hat nichts davon Bedeutung, wenn niemand diesen Bericht (oder seine Demaskierung) außerhalb der holen Klöster der akademischen und NGO-Welt liest.

    Innerhalb dieses Bezirks wurde die Angelegenheit schon entschieden — das Papier war nicht dazu bestimmt gelesen zu werden. Es ist nur da, eine zitierbare "Autorität" zuliefern.

    Die Tatsache, dass es annähernd nur aus Schwachsinn besteht macht keinen Unterschied.

    Aus diesem Grund ist jeder aufgefordert, der diese Worte liest, bei der virusartigen Verbreitung der Demaskierung dieses Reports und ähnlicher Berichte zu helfen.

    Es ist nicht so, dass man den Text kopieren oder Auszüge verbreiten müsste, es genügt, den Bericht selber zu lesen und sich selber eine Meinung zu bilden, wenn man dies bevorzugt. Jede halbwegs intelligente Person kann den Bericht mit minimalem Aufwand als Schrott entlarven.

    Aber je weiter sich solche vernünftigen Kritiken verbreiten, desto wahrscheinlicher ist es, dass Leute in der politischen Klasse sie lesen und beachten werden. Sicherlich ist es unwahrscheinlich, dass sich der Geist jedes einzelnen Oligarchen ändert.

    Doch existieren wandelbare Geister innerhalb dieser Klasse— Bjorn Lomborg hat bewiesen, dass es vernünftige Leute innerhalb der Eliten gibt, welche überredet werden können ihre Meinung durch echte Beweise zu ändern.

    Die meisten Leute, die als Oligarchen auf den unteren Ebene fungieren, sind nicht besonders bösartig oder korrupt. Es sind gewöhnliche Leute, welche Ruheposten besetzen. Sie sind Diener ihrer Zeit. Sie laufen mit, um durchzukommen. Sie denken, was alle anderen um sie herum denken.

    Aber Geister können verändert werden, wenn es genug gut argumentierte, klare und nicht polemische Beweise gibt. Wenn wir wünschen wachsende politische Repression abzuwenden, müssen wir dafür kämpfen diese zu verändern.

    Deswegen sei gesagt: Raus in die Welt und demaskieren (fisk!)!

    Aufschrei – ein Appell der Zivilgesellschaft an Politik, Wissenschaft und Medien

    BÜRGERBEWEGUNG PAX EUROPA e.V. 19 März 2013

    Am 13. März 2013 wurde bekannt, dass nur durch das energische Einschreiten der zuständigen Polizeibehörden ein infamer Mordanschlag radikaler Muslime in Leverkusen (NRW) auf Markus Beisicht, den Vorsitzenden einer rechtsgerichteten, deutschen Regionalpartei, in letzter Minute verhindert werden konnte

    Auch wenn man den politischen Positionen von Markus Beisicht und seiner Partei aus den verschiedensten Gründen sehr kritisch gegenüber steht, darf man die Augen nicht vor dem Tatbestand verschließen, dass der zugewanderte islamische Extremismus und Terrorismus ein zunehmend größeres und immer gefährlicheres Bedrohungspotenzial darstellt.

    Fünf Wochen zuvor entging der Publizist Lars Hedegaard, Vorsitzender der "Free Press Society", in Kopenhagen nur mit viel Glück einem Mordanschlag durch einen Unbekannten. Weniger Glück hatten dagegen die ermordeten Niederländer Pim Fortuyn (2002) und Theo van Gogh (2004). Zahlreiche weitere Islam-Kritiker müssen rund um die Uhr von Polizei und Sicherheitskräften geschützt werden.

    Pim Fortuyn erklärte zu Lebzeiten, dass falls ihm etwas zustoßen sollte, so seien die Politiker und die Medien dafür verantwortlich, "weil sie das entsprechende Klima dafür geschaffen" hätten".

    Seit dem verheerenden muslimischen Terroranschlag am 11. September 2001 in New York, bei dem fast 3000 unschuldige Menschen starben, werden all diejenigen, die sich kritisch gegenüber der islamischen Ideologie äußern, von unseren Medien und Politikern in einer Weise kriminalisiert, dass radikale Muslime zu solchen Handlungen regelrecht ermuntert werden.

    Wir wenden uns gegen diese Art der Erzeugung eines aggressiven Feindbildes gegenüber Kritikern des Islam, das immer stärker den inneren Frieden bedroht.

    Feststellend dass

    • die aus 57 Mitgliedsländern bestehende "Organisation für Islamische Zusammenarbeit" (OIC) seit Jahren bestrebt ist, unter Missachtung der UN-Menschenrechtserklärung, ersetzt durch die sogenannte "Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam", welche die Menschenrechte unter Scharia-Vorbehalt stellt, Kritik am Islam weltweit zu unterbinden und zu kriminalisieren
    • die OIC mit Hilfe des sogenannten "Istanbul-Prozesses" ihre Agenda in den nichtislamischen Ländern durch Einflussnahme auf Regierungen, Gesetzgeber, multinationale Organisationen, NGOs, willfährige Wissenschaftler und Medienschaffende zu implementieren versucht
    • weltweit Politiker aller Couleur entweder vorsätzlich oder aus Unkenntnis ein politisches Klima geschaffen haben, in welchem es gefährlich geworden ist, Kritik an Menschenrechtsverletzungen im Islam zu thematisieren, ohne sich absurden Rassismusvorwürfen auszusetzen und als "rechtsradikal" oder "islamophob"gebrandmarkt zu werden
    • Wissenschaftler an Instituten und Universitäten einer Form des Kulturrelativismus Vorschub leisten, welcher die bürgerlichen Freiheiten und die individuellen Menschenrechte nach der Herkunft bestimmt und zugunsten von kulturell begründetem Kollektivismus teilweise aufhebt und sogar negiert
    • die weitaus meisten Medien einer Form des Multikulturalismus Vorschub leisten, der es sehr schwer macht, einen offenen Diskurs über die tatsächlichen Probleme, welche mit unkontrollierter Einwanderung aus dem islamischen Kulturkreis in Zusammenhang stehen, zu führen
    • islamische Verbandsvertreter sich zwar zu jeder gefühlten Benachteiligung oder eingebildeten Diskriminierung ihrer vereinnahmten Klientel lautstark zu Wort melden, aber bei Terroranschlägen, Migrantengewalt und Attentaten auffällig stumm bleiben
    • dies alles zusammengenommen zu gesellschaftlichen Verwerfungen geführt hat, bis hin zur Umkehrung des Prinzips von Ursache und Wirkung, zu einer Täter/Opfer-Umkehrung, woraus die prekäre Situation entsteht, dass potentielle Attentäter und Terroristen sich zusätzlich ermutigt fühlen können, da die erforderliche gesellschaftliche Ächtung ihrer Taten ausbleibt oder als gerechtfertigt erscheint, bei manchen Zeitgenossen sogar "klammheimliche Freude" auslöst

    rufen wir alle zivilgesellschaftlichen Kräfte auf, sich diesem Appell anzuschließen und die Politik, die Wissenschaft und die Medien aufzufordern

    • anzuerkennen, dass Islamkritik genauso legitim ist, wie jede andere Religionskritik oder Kritik an Ideologien aller Art
    • umgehend damit aufzuhören, sachliche Islamkritik pauschal als rassistisch, rechtsextrem, rechtsradikal oder als sogenannte "Islamophobie" zu verleumden
    • wieder einen offenen Diskurs über die Probleme, die mit Einwanderung aus dem islamischen Kulturkreis, dem Islam und der Integration zu tun haben, ermöglichen und ergebnisoffen zu führen
    • allen Bürgern in gleicher Weise den Schutz ihrer verfassungsgemäßen Bürgerrechte zu gewährleisten, ohne Rücksicht auf deren Abstammung, Geschlecht oder deren politischer bzw. weltanschaulicher Präferenzen
    • der Meinungsfreiheit und der Freiheit von Kunst und Wissenschaft den gesetzlich garantierten Vorrang vor persönlichen und religiösen Befindlichkeiten zu geben
    • allen Bestrebungen der OIC und der mit ihr verbundenen Staaten und Interessenvertretungen, die Meinungsfreiheit gesetzlich einzuschränken, unmissverständlich Einhalt zu gebieten
    • ein politisches Klima zu schaffen, in welchem Gewalt als Mittel zur Verfolgung politischer oder religiöser Ziele gesellschaftlich keinerlei Rechtfertigung finden darf
    • im Rahmen des Rechtsstaats gleichermaßen konsequent gegen gewalttätigen Rechtsextremismus, Linksextremismus und religiös begründeten Extremismus vorzugehen
    • den Rechtsfrieden dadurch zu gewährleisten, dass Opferschutz konsequent vor Täterschutz gestellt wird
    • sicherzustellen, dass religiöses Recht, wie z.B. die Scharia, keinerlei Anwendung finden darf
    • allen Bestrebungen, die zu einer Islamisierung der Zivilgesellschaft führen würden, Einhalt zu gebieten.

    Erstunterzeichner (alphabetisch):

    Atlas Shrugs (Pamela Geller, USA)

    blu e.V. / blu-news.eu

    Bürgerbewegung PAX EUROPA e.V. (BPE)

    BPE Austria

    Cities Against Islamisation (Belgien)

    Citizen Times

    International Civil Liberties Alliance (ICLA,Schweiz)

    ICLA Deutschland

    International Unity for Equality (IUFE, Indien)

    Jihad Watch (Robert Spencer, USA)

    Mission Europa (Österreich)

    Münchner Bündnis gegen Antisemitismus

    Netzwerk Karl Martell (Österreich)

    NoisyRoom.net (USA)

    pi-news.net

    Riposte Laique

    Stop Islamisation of America (SIOA)

    Stop Islamisation of Europe (SIOE)

    Stop Islamisation of Denmark (SIAD)

    Stop Islamisation of Nations (SION)

    Stresemann-Stiftung

    Verein "Weiße Rose"

    vladtepesblog.com (Kanada)

    Women Against Islamisation (Belgien)

    Women For Freedom (WFF, Dänemark)

    Zukunftskinder (Blog)

    weitere Unterstützer:

    Law And Freedom Foundation (GB)

    Gates of Vienna (USA)

    Konservatives Netzwerk in Rheinland-Pfalz

    Hans-Jörg Jenewein, Bundesrat der Republik Österreich

    Roland Welcker

    Martin Biermann

    Q-Society (Australien)

    Winds of Jihad (Australien)

    Forum für Deutschland

    Adolf Breitmeier

    Michael Hug

    EuropeNews

    Wer diesen Appell unterstützen möchte, kann dies per e-mail mitteilen: c.meier(at)bpe-online.net  Bitte geben Sie Ihren Namen und Ihre Organisation oder Webseite an.

    pdf- englischsprachige Version

    (weiterlesen…)

    • ICLA nimmt an einer Konferenz im britischen Oberhaus teil

    EuropeNews 18 März 2013
    Original: ICLA Attends Pakistan Minorities Rights Organisation UK Conference in House of Lords
    International Civil Liberties Alliance, Von Chris Knowles
    Übersetzt von EuropeNews

    Am 12. März 2013 nahm Chris Knowles von der International Civil Liberties Alliance (ICLA) an einer Konferenz teil, die im britischen Oberhaus stattgefunden hat

    Die Konferenz war von einer pakistanischen Organisation für Minderheitenrechte (PMRO) unter der Schirmherrschaft von Baroness Berridge organisiert worden, die die Vorsitzende der All-Parteien Parlamentsgruppe (APPG) für Internationale Freiheiten ist.

    Eine Reihe angesehener Sprecher, einschließlich des Bischofs von Faisalbad, eines Professors, der nach Australien fliehen musste und eines ehemaligen Mitglieds der Provinzversammlung von Sindh waren anwesend.

    Außerdem gab es Wortbeiträge von Rednern, die nicht auf der offiziellen Rednerliste standen.

    Da es in Großbritannien schon jetzt Einschränkungen der Redefreiheit gibt, war es schwierig passende Worte für das zu finden, was diese Augenzeugen über ihre Verfolgung enthüllten. Die Stimmung in Großbritannien in Bezug auf Diskussionen, die sich mit dem Islam beschäftigen, ist bedrückend.

    Genau wie in Pakistan ist man auch hier in ernsthaften Schwierigkeiten, wenn man etwas Falsches über den Islam sagt. Wir befinden uns in einer Situation, in der jede Diskussion über den Islam, die auf potentielle Probleme hinweist, als negativ und daher rassistisch angesehen und deshalb exemplarisch bestraft wird.

    Alles was auf der Konferenz besprochen wurde war jedoch kein Angriff auf Muslime oder den Islam, sondern es wurden die Erfahrungen einer kleiner Gruppe von Menschen wiedergegeben, die über ihr Land berichteten – Pakistan. Die Situation in anderen Ländern mag anders sein, aber wenn man mit den Missbräuchen in ruhiger und überlegter Weise umgeht, dann wäre dies ein erster Schritt auf dem Weg mit dem Problem der fehlenden Religionsfreiheit in Pakistan umzugehen.

    Bischof John Samuel von Faisalabad

    Eine der bewegendsten Reden hielt der Bischof von Faisalabad, John Samuel, der selbst Opfer religiöser Verfolgung in Pakistan war. Im Jahr 2009, nach dem Angriff auf eine christliche Gemeinschaft, wurden er und andere Christen verhaftet anstelle von denjenigen, die für die Anschläge verantwortlich waren.

    Er berichtete über seine persönlichen Erfahrungen und die andauernde Christenverfolgung in Pakistan. Erzwungene Konversionen, Zwangsehen und Entführung von Christen ist weit verbreitet und es ist nicht so einfach den christlichen Glauben offen zu praktizieren. Er erinnerte an herzerweichende Tragödien, die durch das pakistanische Blasphemiegesetz verursacht wurden.

    Unter diesem Gesetz reicht schon eine Anspielung aus, um das Leben eines Menschen zu gefährden. Und sogar auch dann, wenn der Staat nicht eingreift, bedeutet die Aussicht auf Gewalttätigkeiten durch den Mob, dass die Christen sich in einer andauernden Unsicherheit befinden. ICLA glaubt, dass die Regierung Pakistans solche Rechtlosigkeit absichtlich toleriert als Mittel, um die christliche Minderheit zu marginalisieren.

    Professor Scott aus Pakistan
    Professor Scott war einer der ersten Opfer des pakistanischen Blasphemiegesetzes. Er erklärte, wie er als Professor an einer Universität durch seine Kollegen, die ihn zum Islam konvertieren wollten, über religiöse Fragen ausgefragt wurde. Sie stellte ihm Fragen, die so formuliert waren, dass er seinen christlichen Glauben widerruft, oder dem Vorwurf der Blasphemie ausgesetzt war. Das Ende war, dass er wegen Blasphemie angeklagt wurde und nach Australien fliehen musste.

    Er erklärte, dass diejenigen, die verantwortlich waren für den Hass, der ihm entgegenschlug, keine uninformierten Muslime waren, die ihre eigene Religion nicht verstehen, sondern gebildete Universitätsprofessoren.

    Ursprung in britischer Gesetzgebung

    Auf der Konferenz wurde festgestellt dass man 1947, als die Briten Indien aufteilten, nicht an die Christen gedacht hatte, als man die neuen Staaten Bangladesh und Pakistan gründete. Es schien auf der Konferenz eine Übereinstimmung zu geben, dass die christliche Minderheit in Pakistan die einzige Gemeinschaft ist, die nirgendwo hin fliehen kann. Pakistanische Hindus und Sikhs können nach Indien fliehen und werden dort von Organisationen und Gemeinschaften aufgefangen. Nur die Christen empfinden sich als vergessene und verlassene Minderheit Pakistans.

    Darüber hinaus wurde darauf hingewiesen, dass die Blasphemiegesetze, die für die Minderheiten in Pakistan so großes Leid erzeugt hätten, ihren Ursprung in Britisch Indien hatten, als man damals auf Beschwerden aus der islamischen Gemeinschaft reagiert hatte, wegen verletzter Gefühle usw. Damals wie heute scheint dies als wichtiger angesehen zu werden als echtes körperliches Leid und Missbrauch. Es ist bemerkenswert, dass einige der Gesetze, deren Erbe in Pakistan so viel Leid brachten, große Ähnlichkeiten mit Gesetzen haben, die den westlichen Ländern heute vorgeschlagen werden.

    Man kam auf der Konferenz zu der Überzeugung, dass es den verfolgten Christen aus Pakistan leichter gemacht werden sollte Asyl in Großbritannien zu erhalten. Im Moment scheint es so zu sein, dass man den Asylbewerbern mit großem Misstrauen begegnet und sie wieder nach Pakistan zurückgeschickt werden. Es wurde darauf hingewiesen, dass die Ahmadiyya, die ebenfalls durch das Regime in Pakistan verfolgt werden, von den Grenzbehörden in Großbritannien bevorzugt werden vor den Christen, obwohl sie aus demselben Land fliehen.

    Die einfache Botschaft der meisten Redner der Konferenz war, dass Christen verfolgt werden, weil sie Christen sind. Ihr religiöser Glaube ist der Grund der Unterdrückung und wenn sie zum Islam konvertieren würden würde die Unterdrückung unzweifelhaft verschwinden.

    Blasphemiegesetze

    Der informierte Leser wird sich daran erinnern, dass es diese Art Gesetze sind, die die Organisation der Islamischen Zusammenarbeit (OIC) der westlichen Welt mit Hilfe der Vereinten Nationen aufzwingen will. Auf diese Gesetze scheinen die westlichen Regierungen vorbereitet zu sein. Sie wollen sie ihren Bevölkerungen aufzwingen auf Geheiß der OIC! Wie bereit vorher erwähnt waren die Blasphemiegesetze das Erbe des britischen Raj persönlich

    Man kann also mit Sicherheit sagen, dass die überwältigende Mehrheit der Teilnehmer der Konferenz dachte, dass die Blasphemiegesetze für das Leid der Christen in Pakistan verantwortlich sind. Solche Gesetze werden vom Staat als Werkzeug benutzt, um Vorurteile gegen Nicht-Muslime zu verwurzeln. In der Tat wurde festgestellt, dass nur ein muslimischer Richter Blasphemiefälle verhandeln kann, dies ist in sich schon ein Beispiel für eine religiöse Diskriminierung. Das Grundproblem ist, dass die menschliche Seele in eine spirituelle Zwangsjacke gesteckt wird, aber die Probleme enden hier noch nicht. Solche Gesetze werden oft dazu benutzt Dinge zu regeln, die nichts mit Religion zu tun haben und Nicht-Muslime in den zweitrangigen Status innerhalb einer Gesellschaft zu drangsalieren und zu gängeln. In der Tat – Blasphemiegesetze sind per Definition die Werkzeuge von Tyrannen.

    In Pakistan betreffen die Blasphemiegesetze nicht nur den angeblichen Blasphemiker. Oft müssen ganze Familien oder Gemeinschaften fliehen, wenn einer der Ihren angeklagt wird. Auf der Konferenz wurde festgestellt, dass alle Minderheiten unter konstanten Todesdrohungen auf Grund der Blasphemiegesetze stehen und dass es im Verlust endloser Leben resultierte.

    Die Herrschaft des Mobs

    Es sind aber nicht nur die Blasphemiegesetze als solche, die ein Problem darstelle, sondern die Mobmentalität und die wahrgenommene Rechtfertigung für Gewalt, die sie anscheinend unterstützen. Auch wenn die Menschen unschuldig sind, versieht der Mob weiterhin seinen Unterdrückungsjob, indem er den Staat glaubhaft außen vor lässt. Nur selten werden die Verursacher, die die Gewalttätigkeit des Mobs anstacheln, vor Gericht gestellt, was vernünftige Menschen als implizite, staatliche Komplizenschaft bezeichnen. Offensichtlich ist alles was ein Mob von Tausenden zur Versammlung benötigt, eine einfache Ankündigung in der örtlichen Moschee. Ein Sprecher betonte, dass man sogar dann erschossen werden kann, wenn man nur etwas gegen das Blasphemiegesetz sagt, aufgrund des Mechanismus der Herrschaft des Mobs.

    Nicht-Muslime als Präsident/Premierminister ausgeschlossen

    Einer der Sprecher erklärte, dass er als Christ innerhalb des politischen Systems selbst diskriminiert wird. In einem Artikel in ChristianNewsToday.com wird in Bezug auf den 18. Verfassungszusatz zur pakistanischen Verfassung klar gestellt, dass Nicht-Muslime von den Posten des Präsidenten oder Premierministers ausgeschlossen sind. Dies ist eine klare und offene religiöse Diskriminierung auf höchstem Niveau durch den pakistanischen Staat.

    Bildungssystem

    Ein Augenzeuge berichtete, dass im pakistanischen Bildungssystem ein Schwerpunkt auf der Überlegenheit des Islams liegt. Christen müssen den Islam studieren und Arabisch lernen, anstatt die Bibel. Schulbücher haben einen starken islamischen Schwerpunkt und die Beschreibung von Christen ist oft beleidigend. Das Bildungssystem wird zur Propaganda gegen Christen und andere Minderheiten instrumentalisiert. Eltern raten ihren Kindern ab öffentlich ihren Glauben zu diskutieren, weil die Blasphemiegesetze leicht gegen sie benutzt werden können. Die christliche Religion wird auf öffentlichen Spielplätzen oft lächerlich gemacht, sowie über die Lautsprecher der Moscheen. Es ist nicht überraschend, dass unter den Christen ein hoher Grad an Analphabetentum vorherrscht aufgrund der konstanten Verachtung ihres Glaubens und die gemeinsame Einschüchterung durch Mitschüler und Lehrer.

    Grundlegende Religionsfreiheit – das Singen von Kirchenliedern

    Die OIC beschwert sich über religiöse Diskriminierung in westlichen Ländern, aber in Pakistan haben Christen sogar Angst Kirchenlieder zu singen, wenn sie zu laut singen und ihre muslimischen Nachbarn vergrätzen. Wie kann es die OIC wagen den Westen zu belehren, wenn seine eigenen Mitgliedstaaten noch nicht einmal solche grundlegende religiösen Freiheiten garantieren können?

    Kindernamen

    Ein christlicher Name in Pakistan kann einen an den Rand drängen und unfreundliche Aufmerksamkeit erregen. Letztendlich ist es ein deutliches Signal, das anzeigt, dass man kein Anhänger des Islams ist. Daher, so wurde berichtet, ändern sich die Namensgebungen in Pakistan. Die Eltern wählen verstärkt gewöhnliche pakistanische Namen anstatt christlicher Namen, um ihre Kinder vor Verfolgung zu schützen.

    Die Religionszugehörigkeit im Pass
    Wahrscheinlich eine der unverfrorensten Handlungen des pakistanischen Staates religiöse Diskriminierung zu fördern, ist die Forderung, dass die Bürger ihre Religionszugehörigkeit in ihren Pass eintragen lassen müssen. Das erinnert daran, wie die Juden in Nazi Deutschland einen gelben Stern tragen mussten. Welche mögliche Rechtfertigung hat der pakistanische Staat für solch eine Diskriminierung?

    Schlussfolgerungen

    Die Diskriminierung, die in Pakistan stattfindet, geschieht nicht wegen einer extremistischen Minderheit, stattdessen ist sie tief verwurzelt in der pakistanischen Gesellschaft. An die Adresse der britischen Zensoren sei gesagt, dass dies die Meinung eines Teilnehmers war und nicht verallgemeinert werden sollte als generelle Aussage über den Islam oder Muslime. Weitergehende Aussagen, die getroffen wurden, könnten von der plappernden Klasse als Häresie betrachtet werden. Aber wem sollte man in solch einer Situation glauben – denjenigen, die die Redefreiheit in Großbritannien einschränken wollen, oder den Opfern der Unterdrückung in Pakistan? Vielleicht sollte sich die britische Elite die Opfer der islamischen Verfolgung einmal genau anschauen, bevor sie ihre Hexenjagd gegen diejenigen, die gegen die Scharia sind, beginnt.

    Die Konferenz äußerte die Hoffnung, dass die britische Regierung Maßnahmen ergreift zur Rettung der Christen in Pakistan. Vielleicht halten sie das moderne Großbritannien fälschlicherweise für ein ehrenhaftes und moralisches Land, so wie es einst war? Es ist unwahrscheinlich, dass die Regierung und verschiedene NGOs den Fall der pakistanischen Christen mit freundliche Sympathie begleiten werden. Die Tabus des britischen Establishments müssten vollständig abgeschafft und die Gesetze müssten geändert werden.

    Das Establishment ist aber nicht daran interessiert zu hören was Menschen mit ihren eigenen Augen gesehen haben, staatdessen ergehen sie sich in ihren Fantasien und in Wunschdenken. Jeder der diese Orthodoxie hinterfragt wird als Häretiker denunziert. Probleme werden unter den Teppich gekehrt weil sie mit der Politik in Konflikt stehen. Wie können die wahren Probleme in solch einer Umgebung gelöst werden?

    Festnahme auf dem Weg zur Wohnung: Spezialeinheit vereitelt Attentat auf Pro-NRW-Chef – vier radikale Islamisten festgenommen

    FOCUS 13 März 2013
    Von Axel Spilcker und Marco Wisniewski

    Versuchtes Attentat auf Pro-NRW-Chef Markus Beisicht vereitelt: Eine Spezialeinheit hat am Dienstagabend nach FOCUS-Informationen in Leverkusen vier junge Männer aus der radikalen Islamistenszene festgenommen. (weiterlesen…)

    Video 1: Stellungnahme von Markus Beisicht, ab min 8

     

    Video 2: Stellungnahme von Markus Beisicht

    • Organisation für Islamische Zusammenarbeit (OIC) verschärft Feldzug gegen “Islamophobie”

    EuropeNews • News-Ticker • 11 März 2013
    Original : Organsation of Islamic Cooperation ramps up 'Islamophobia' Campaign, Von Deborah Weiss
    Übersetzt von Anja Freese

      Die Organisation für Islamische Zusammenarbeit (OIC) bildet schon lange die Speerspitze der islamischen Mission, eine Entsprechung der islamischen Blasphemie Gesetze im Westen einzuführen

    Neuerdings, während des 12. Islamischen Gipfeltreffens in Kairo am 7. und 8. Februar 2013, hat die OIC neue und kreativere Wege eingeschlagen, um die Kritik am Islam zum Schweigen zu bringen und letztendlich zu kriminalisieren.

    Die OIC ist eine Organisation aus 57 Mitgliedstaaten, die behauptet 1.5 Milliarden Muslime rund um die Welt zu repräsentieren. Als die zweitgrößte internationale Organisation, gleich nach der UN und als größte islamische Organisation der Welt, ist sie offensichtlich sehr mächtig. Immerhin ist sie der Größte Stimmblock in der UN – doch die meisten Leute haben niemals von ihr gehört.

    Zumindest in den letzten 14 Jahren ist es eines der obersten Ziele der OIC gewesen, auf internationaler Ebene Meinungsäußerungen zu kriminalisieren, die kritisch Bezug nehmen zu irgendeinem Thema, das mit dem Islam verbunden ist.

    Dabei eingeschlossen sind islamischer Terrorismus, Verfolgung von religiösen Minderheiten durch den Islam, sowie Verletzungen der Menschenrechte im Namen des Islams.

    Seit 1999 hat die OIC UN-Resolutionen aufgelegt, die die "Diffamierung von Religionen bekämpfen". Diese Resolutionen verurteilen das Kritisieren von Religionen. Allerdings bezog es sich gemäß der Interpretation der OIC nur auf den Islam. Wahre Tatsachen bildeten hierbei keine Ausnahme.

    Die Unterstützung für diese Resolutionen gingen zurück sobald die USA und andere westliche Länder Wind davon bekamen, was die wahre Bedeutung von "Diffamierung von Religionen" war und welche unvermeidbar erschreckende Auswirkung dies auf die Meinungsfreiheit hätte.

    Aufgrund eines Antrags des Außenministeriums im Jahre 2011, entwarf die OIC eine alternative Resolution. Diese zielte darauf ab, die Freiheit auf Meinungsäußerung zu erhalten und dennoch den Bedenken der OIC bezüglich angeblicher "Islamophobie" gerecht zu werden. Das Ergebnis war Resolution 16/18, welche Intoleranz gegenüber Religion oder Glauben bekämpft.

    Das Außenministerium der Vereinigten Staaten und zahlreiche christliche Organisationen waren erleichtert, weil sie glaubten, dass die OIC ihre Mission den Islam vor so genannter "Diffamierung" zu schützen, aufgegeben hätte. Stattdessen nahm man an, sie hätten jetzt das Ziel, verfolgte religiöse Minderheiten vor Diskriminierung und Gewalt zu schützen.

    In anderen Worten, viele glaubten an einen Paradigmenwechsel, der sich vom legalen Schutz für eine Religion zum legalen Schutz für Menschen hin vollzogen hätte.

    Aber die OIC hatte einige sehr findige Interpretationen für die Sprache, die in der neuen Resolution eingebettet war. Durch die Umdeutung von Wörtern, wie intolerance (Intoleranz) und incitement, (Anstiftung), die viele für eindeutiges Englisch hielten, gaben sie diesen einen neuen Sinn.

    So hatte die OIC es unmissverständlich gemacht, dass sie ihr letztendliches Ziel, den Islam vor "Diffamierung" zu schützen, nicht aufgegeben hatte.

    Fast sofort nach Verabschiedung der oben genannten, sowie einer ähnlichen Resolution in der Generalversammlung, begann die OIC mit der unkonventionellen Aufgabe die Resolution 16/18 in Kraft treten zu lassen. Was im Gegensatz zur Norm steht, UN-Resolutionen im Reich der Theorie zu belassen.

    Unglücklicherweise kooperierte das Außenministerium der Vereinigten Staaten als williger Komplize bei dem Bestreben, die zweite Istanbuler Konferenz im Dezember 2011 abzuhalten.

    Dazu hat die OIC in der Phase des Inkrafttretens, anstatt in Richtung Erhalt der freien Meinungsäußerung zu gehen, den Prozess erfolgreich in die Gegenrichtung gesteuert: Hin zur Politik der Meinungsbeschränkung.

    Obwohl die USA bis jetzt noch nicht nach der Inkraftsetzung von Gesetzen gegen "Hassrede" gedrängt haben, "hat sie sich für Maßnahmen eingesetzt, die die gleiche Wirkung erreichen."

    Tatsächlich leugnen alle Trainingsmaterialien und Richtlinien für die nationale Sicherheit, auf Geheiß der jetzigen Administration, jegliche Verbindung des Islams zum islamischen Terrorismus.

    Viele US-amerikanische Regierungsbehörden haben es neuerdings verboten von islamischem Terrorismus zu sprechen, oder irgendetwas Negatives über den Islam zu behaupten.

    Die Aufgabe der OIC ist in den EU-Staaten einfacher, denn viele haben schon eine Art von Hassrede Beschränkung. Diese variieren von Land zu Land.

    Einige werden als Gesetzte gegen "Verunglimpfung von Religion" bezeichnet, andere als "Hassrede" Gesetzte, weitere sind Gesetze zur "öffentlichen Ordnung" und wieder andere sind Gesetze gegen "Anstiftung zu religiösem Hass".

    Dazu reichen die Strafen, abhängig vom Land, von Bußgeld bis zu Gefängnis. Die USA sind die letzte Bastion beim Erhalt der Freiheit, wenn es um die Redefreiheit geht.

    Diesen Februar hielt die OIC ein hochrangiges Gipfeltreffen ab, welches alle drei Jahre stattfindet. Es ist das größte Treffen der OIC und die Staatsoberhäupter sowie hochrangige Funktionäre der Mitgliedsstaaten nahmen daran teil.

    Die Absicht dieses Treffens ist Führung zu geben, welche zur Umsetzung der Ziele nötig ist, die die Charta der OIC birgt.

    Dazu werden andere Angelegenheiten von Wichtigkeit beratschlagt, welche die Mitgliedsstaaten der islamischen Umma angehen. Das Thema dieses Jahres war: "Die muslimische Welt: Neue Herausforderungen und wachsende Chancen".

    Doch der Gipfel konzentrierte sich größten Teils auf Syrien, Mali und die "palästinensische Angelegenheit". Dazu machte die OIC deutlich, dass sie ihre Bemühungen verschärfen werde, die "Islamophobie" zu besiegen

    Die OIC arbeitet penibel an der Aufgabe ein Rechtsinstrument hervorzubringen, das "Islamophobie" erfasst und bekämpft.

    Für die nächste Istanbuler Konferenz, wahrscheinlich diesen Juni, will die OIC ihr Engagement erneuern, den Westen dafür zu mobilisieren, den islamischen Blasphemiegesetzen nachzukommen.

    Sie hat geschworen die Nationalstaaten dazu zu bewegen, Gesetze in Kraft treten zu lassen, welche die "Verunglimpfung von Religionen" kriminalisieren.

    Des Weiteren, fordert sie, dass die UN einen international wirksamen Mechanismus in Kraft treten lässt, der als "Frühwarnsystem" dienen könnte, um Vorfällen von Diskriminierung und Intoleranz aus religiösen Gründen entgegen zu wirken.

    Insbesondere schlägt die OIC die Bildung einer Aufsichtsbehörde beim "Hohen Kommissar der Vereinten Nationen für Menschenrechte" (UNHCHR) vor, wohl eine Entsprechung zum Observatorium für Islamophobie, welches die OIC jetzt schon betreibt.

    Der Unterschied wäre, dass diese neue Beobachtungsbehörde durch eine international geduldete Instanz (die UN) beaufsichtigt und sich über alle Religionen erstrecken würde.

    Angesichts der Tatsache, dass islamische Organisationen überall auf der Welt Kampagnen durchführen, die Berichte über entweder echte, fingierte, vorgetäuschte oder eingebildete Vorfällen von "Islamophobie" ermutigen und erbitten, ist es gerecht zu sagen, dass diese neuen "empirischen Daten", die eine solche Aufsichtsbehörde sammeln würde, immer noch drastisch verzerrt wären.

    Keine andere Religion unterhält weltweite Kampagnen, die ihre Mitglieder anweisen unbequeme Wahrheiten als "Fanatismus" anzuzeigen, oder sich über Beleidigungen, so geringfügig wie "feindliche Blicke", zu beschweren.

    Darüber hinaus fährt die OIC damit fort die Sprache, die in schon vorhandenen Rechtsinstrumenten vorhanden ist, zu benutzen, um es für westliche Länder schwerer zu machen, Einspruch zu erheben.

    Zum Beispiel spiegelt Resolution 16/18 etwas von der Sprache aus dem Internationalen Pakt über bürgerliche und politische Rechte (ICCPR) wider. ICCPR, Artikel 20 besagt: "das Verfechten von religiösem Hass, welcher aus Anstiftung zur Diskriminierung, Feindschaft oder Gewalt besteht, soll gesetzlich verboten werden."

    Die USA haben richtigerweise einen Vorbehalt zu dieser Klausel unterschrieben, der garantiert, dass die Amerikaner ihr Recht behalten, die freie Meinungsäußerung (First Amendment) auszuüben, wodurch sie wirksam aus dieser Klausel aussteigen.

    Obwohl Artikel 20 solche Rede für illegal erklärt, lässt er die Definition der Bedingungen für Interpretationen offen und spezifiziert nicht, dass diese Illegalität von krimineller Natur sein muss.

    Trotzdem besteht Scheich Rizwan Saeed, Sprecher des OIC Generalsekretärs darauf, dass gemäß Artikel 20 die "Verunglimpfung von Symbolen oder Personen, welche irgendeiner Religion heilig sind, eine Straftat ist.”

    Solche Behauptungen sind bezeichnend für die juristischen und sprachlichen Verrenkungen, welche die OIC benutzen wird, um ihr Ziel, "den Kampf gegen die Diffamierung des Islams", zu erreichen und die islamischen Blasphemiegesetze zu exportieren. Wobei sie die Letzteren äußerlich als etwas leichter Verdauliches benennt.

    Auf dem Gipfel wurde auch Iyad Madani einstimmig durch die OIC Mitglieder in das Amt des OIC Generalsekretärs gewählt. Seine Amtszeit beginnt 2014, wenn die Amtszeit des derzeitigen Generalsekretärs Ekmeleddin Ihsanoglu endet. Dies wird das erste Mal, dass die OIC von einem Saudi geführt wird.

    Obwohl die gegenwärtige OIC Führung schon aus Verfechtern für islamische Blasphemiegesetze und überzeugten Befürwortern der Vernichtung Israels besteht, ist es wahrscheinlich, dass die OIC unter Madani sogar noch extremer werden wird.

    Denn verglichen mit den Wahabiten in Saudi Arabien können Ihsanoglu und Konsorten als Reformer des "Islam lite" betrachtet werden.

    Die Wahl eines ehemaligen saudischen Ministers, um die größte islamische Organisation der Welt zu führen und den größten Stimmblock in der UN zu leiten, ist ein böses Omen für das was bevorsteht.

    Videotip: “Islamunterricht an deutschen Schulen” Von Sabatina James

    youtube 11 März 2013

    Nordrhein-Westfalen hat bekanntlich als erstes Bundesland den islamischen Religionsunterricht als Schulfach eingeführt, dann folgten andere Länder

      Im Sommer 2013 will das Land Hessen mit in das Bot einsteigen und verkündetet stolz einen Islamunterricht, der auf dem Boden des Grundgesetzes stehe und von islamischen Religionsgemeinschaften getragen sei.

      Integrationsminister Jörg-Uwe Hahn sprach von einem Religionsunterricht, der streng nach den Werten des Grundgesetzes sei.

      "Dazu gehören die Würde eines jeden Menschen, Achtung vor dem Nächsten, Toleranz gegenüber Andersdenkenden und Gleichberechtigung von Frauen und Männern". (Frankfurter Allgemein 18.12.2012).

      Kulturministerin Nicola Beer von der FDP versucht den Menschen die Sorgen über einen Islamunterricht mit folgendem Satz zu entnehmen:

      "Wir glauben, dass das auch extremistischen Ausprägungen vorbeugen kann" (Frankfurter Rundschau 17. Dezember 2012).

      Das klingt mehr nach Annahme als nach Überzeugung. Also wieder ein Experiment, dessen Risiken und Folgen den Politikern unerkannt bleiben!

      Aber darf ein Demokratiefeindlicher Islam, der die Trennung zwischen Religion und Staat ablehnt, auf eine Gleichbehandlung mit einem Christentum drängen?

      Darf er seine Forderung mit der Rechten der Juden und Christen verknüpfen?

      Verdient eine Menschenverachtende totalitäre Ideologie, die die Menschenrechte und die Grundprinzipien des Völkerrechts mit Füßen tritt und jegliche Gleichstellung ihrer Anhänger mit Andersgläubigen ablehnt, die Gleichberechtigung?


      Wir sagen nein!

      Mit Zugeständnissen dieser Art am Islam verfehlt man die Ziele einer Demokratie und führt zur Unzufriedenheit und Frustration in der Gesellschaft, die eines Tages zu unermesslichen Konflikte umschlagen können.

      Für uns eine fatale politische Entscheidung, die auf Grund von Unwissenheit oder Ignoranz zu der Tatsache getroffen wurde, dass der Islam den Anspruch erhebt, über seine Anhänger zu verfügen und ihr gesamtes soziales und religiöses Leben nach dem Koran und der Scharia zu regeln und nicht nach dem Grundgesetzes.


      Der Koran sagt:

      Sure 6.153 "Und Dies ist mein Weg, ein gerader. So folgt ihm! Und folgt nicht den anderen Wegen…"

      Sure 47.33 "O die ihr glaubt, gehorcht Allah und gehorcht dem Gesandten"

      Sure 59.7 "…Was nun der Gesandte euch gibt, das nehmt; und was er euch untersagt, dessen enthaltet euch. Und fürchtet Allah. Gewiss, Allah ist streng im Bestrafen".

      Über einen Religionsunterricht, dessen Schwerpunkt das spirituelle Leben der Muslime ist und der von dem Staat kontrolliert wird, machen sich die Menschen im Westen weniger Sorgen.

      Man fragt sich nur, wie viel Einfluss wird Allah auf die Beziehung der Muslime zu den Mitmenschen nehmen.

      Noch weiß die Politik nicht, auf was sie sich hier eingelassen hat, aber die bittere Wahrheit wird man spätestens erfahren, wenn nach einigen Jahrzenten das Resultat einer radikalen und sich mehr und mehr abgesonderten islamischen Gemeinschaft sichtbar geworden ist.

      Erdogan will Sitz im Sicherheitsrat für ‘Religionen’

      EuropeNews • News-Ticker • 28 Februar 2013

        Gestern und heute tagt in Wien die United Nations Alliance of Civilizations, deren erklärtes Ziel es ist, obwohl es nicht so deutlich gesagt wird, den Willen der Vereinten Nationen allen westlichen aufzuzwingen, insbesondere jenen, die noch keine Gesetze gegen die ''Diffamierung von Religionen'' implementiert haben

      Das Endspiel der OIC im langen Marsch durch die wichtigsten internationalen Institutionen der westlichen Kultur scheint sich abzuzeichnen, beginnend mit der Ankündigung eines Zehn-Jahres Plans zur Beendigung der Islamophobie im Westen im Jahr 2005 und der Einrichtung eines Islamophobie Observatoriums kurz danach.

      Dies reichte der Ummah aber offensichtlich noch nicht und so richtete sich deren Blick auf weitere Institutionen, wobei sich die OSZE als enttäuschend herausgestellt hat, weil sie politisch kein so hohes Profil besitzt wie andere bekannte weltweite Plattformen.

      Größere Erfolge konnte die OIC in der Generalversammlung der Vereinten Nationen erzielen, indem sie buchstäblich die Kontrolle der Organisation übernahm, durch die Stimmen ihrer 56 Mitgliedstaaten (das 57. ist Palästina).

      Die Einrichtung eines permanenten Sitzes im Sicherheitsrat ist eine absolute Notwendigkeit aus Sicht des kommenden Kalifats.

      Der Möchtegern Kalif – Recep Tayyip Erdogan, der offensichtlich ein Amt anstrebt, das mehr zu bieten hat als das des türkischen Ministerpräsidenten – stellte klar, dass dem Islam ein solcher Sitz gegeben werden müsste.

      In Wien anwesend waren auch Elisabeth Sabaditsch-Wolff und Henrik Raeder Clausen, hier ihr Bericht von der gestrigen Sitzung:

      Der Zusammenstoß der tektonischen Platten

      Es hatte im Vorfeld eine große Medienkampagne für das heutige Globale Forum der United Nations Alliance of Civilizations (UNAOC) gegeben.

      Der österreichische Außenminister warb für die Veranstaltung und die Regierung schaltete am Sonntag ganzseitige Anzeigen in allen führenden österreichischen Zeitungen.

      Das gestrige Forum war anders als die OSZE – es gab keine NGOs oder Organisationen aus der bürgerlichen Gesellschaft dort.

      Nur Repräsentanten der einzelnen Länder und Offizielle der Vereinten Nationen waren eingeladen, um auf dem Podium sitzen zu können.

      Die Präsentatorin der Morgenveranstaltung war eine sehr gut aussehende Dame aus dem Al-Jazeera Fernsehsender aus Katar.

      In akzentfreiem Englisch stellte sie den neuen Hohen Vertreter der Allianz, Herrn Nassir Abdulaziz Al-Nasser vor – der auch aus Katar kommt. Dann sagte sie zur Versammlung:

      ''Der Einfluss Katars geht weit über seine Grenzen hinaus''

      Und das ist in der Tat so. Niemand sollte vergessen, dass beinahe fünf Jahrzehnte lang Katar die Residenz des im Exil lebenden ägyptischen Klerikers Yusuf al-Qaradawi, des Führers der Muslimbruderschaft, war.

      Eine ganze Reihe hochrangiger Politiker war anwesend, darunter UN Generalsekretär Ban Ki-moon, die ihre Reden zu diesem Anlass hielten.

      Vuk Jeremic, Präsident der Generalversammlung der Vereinten Nationen sprach ebenfalls zum Publikum. Er zitierte aus dem Koran und der Bibel und insbesondere einen Koranvers der sagt, dass Allah alle gleich erschaffen hat und dann fügte er seine Interpretation an:

      ''Dies leitet uns an in Harmonie zu leben, weil wir eine gemeinsame Linie haben.''

      Es gab keine wirklichen Diskussionen auf dieser Konferenz, der Tenor lautete, ''Wir benötigen eine verantwortungsvolle Führung'' und ''die Vielzahl der Kulturen führt zu einer Vielzahl des Wissens''.

      Weitere Sprecher beklagten, dass es auf der Welt immer noch Diskriminierung, Intoleranz und Fremdenfeindlichkeit gebe.

      Wäre nicht die Rede des türkischen Ministerpräsidenten Erdogan gewesen, die Konferenz wäre in der Mittelmäßigkeit versunken. Erdogan wurde wie ein Rockstar empfangen. Er war die Hauptattraktion des Tages und die zahlreiche Anwesenheit der türkischen Presse garantierte, dass er zu Hause in den Nachrichten gebührend präsentiert werden würde.

      Er wusste offensichtlich, dass er der Mann der Stunde war und sagte unter anderem folgendes:

      Ich appelliere an die ganze Welt. Repräsentiert der Sicherheitsrat die gesamte Welt?
      Nein, die Welt wird NICHT im Sicherheitsrat repräsentiert.
      Und werden dort alle religiösen Gruppen repräsentiert? Das ist das grundlegende Problem.
      Die Allianz der Zivilisationen soll eine Allianz mit dem Sicherheitsrat aufbauen.
      Religionen werden im Sicherheitsrat nicht repräsentiert.

      Im weiteren Verlauf der Pressekonferenz verkündete Erdogan, dass die Türkei den syrischen Rebellen 'jede Art der Unterstützung gebe' während der Westen nicht genug tue.

      Rassist Erdogan nennt Zionismus ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit

      EuropeNews • News-Ticker • 28 Februar 2013

      Ein Skandal bahnte sich an als der türkische Ministerpräsident Erdogan auf einem UN Gipfeltreffen für Toleranz antijüdische Bemerkungen fallen ließ und den Generalsekretär der UN, Ban Ki-moon zwang, sich dagegen auszusprechen und seine Rede zu verurteilen

      Die in Genf beheimatete Menschenrechtsgruppe rief Erdogan ebenfalls dazu auf sich zu entschuldigen und äußerte die Hoffnung, dass Präsident Obama ebenfalls darauf drängen werde, dass dies geschieht.

      In seiner gestrigen Rede auf der Konferenz der Allianz der Zivilisationen in Wien nannte Erdogan den Zionismus, eine Bewegung, die 1897 gegründet wurde zur Selbstbestimmung der Juden, ein ''Verbrechen gegen die Menschlichkeit'' und setzte ihn auf eine Stufe mit Antisemitismus, Faschismus und Islamophobie.

      UN Watch weist alle Mitglieder der Führungsgruppe der Allianz, einschließlich Erzbischof Desmond Tutu, darauf hin ''diese Bemerkungen zurückzuweisen, die in ihrem Kern genau dem Zweck eines Forums widersprechen, das sich angeblich gegenseitiger Toleranz verschrieben hat.''

      ''Erdogans Missbrauch dieses weltweiten Podiums, um Hass zu erzeugen, und die Wahl seiner Ahmadinedjad-artigen Ankündigungen, die den kleinsten gemeinsamen Nenner in der muslimischen Welt ansprechen, werden nur den Glauben stärken, dass seine Regierung einen konfrontativen Standpunkt einnimmt und im Grunde nicht willens ist diese vierzehn Jahre andauernde Fehde mit Israel beizulegen.''

       

       

      Israel – Turkey’s Bluffing Game:

      Turkish Youths Approve of Holocaust on Dutch TV
      http://badnewsfromthenetherlands.blogspot.co.il/2013/02/turkish-youths-a…
      Bad News from the Netherlands 27 February 2013

      Hamas Leader Meshaal Pays 'Secretive' Visit to Turkey
      http://www.al-monitor.com/pulse/originals/2013/02/hamas-leader-khaled-me…
      Al-Monitor 22 February 2013

      Turkey resumes Gaza flotilla trial for ex-IDF heads
      http://www.jpost.com/DiplomacyAndPolitics/Article.aspx?id=304027
      The Jerusalem Post 22 February 2013

      Erdogan: "The Image of the Jews Is No Different from that of the Nazis"
      http://www.gatestoneinstitute.org/3583/erdogan-jews-nazis
      Gatestone Institute 11 February 2013

      Erdogan on Syria hits: History won't forgive Israel
      http://www.jpost.com/Defense/Article.aspx?id=301923
      JPost.com 4 February 2013

      Turkish PM Erdogan discusses regional issues in Qatar
      http://www.hurriyetdailynews.com/turkish-pm-erdogan-discusses-regional-i…
      Hurriyet Daily News 30 January 2013

      Turkish religious affairs head meets Bosnia's grand mufti
      http://www.worldbulletin.net/?aType=haber&ArticleID=102157
      World Bulletin 23 January 2013

      Turkish Mavi Marmara IHH Terrorists Released in Syrian Prisoner Exchange
      http://frontpagemag.com/2013/dgreenfield/turkish-mavi-marmara-ihh-terror…
      FrontPage Magazine 10 January 2013

      Erdogan accuses Israel of 'ethnic cleansing' in Gaza
      http://www.ynetnews.com/articles/0,7340,L-4309117,00.html
      Ynetnews 23 November 2012

      Pres. Obama Should Criticize Erdogan for Calling Israel "Terrorist State”
      http://www.jewocity.com/blog/pres-obama-should-criticize-erdogan-for-cal…
      Jewocity.com Blog 21 November 2012

      Turkish Prime Minister: ‘Israel Is A Terrorist State’
      http://washington.cbslocal.com/2012/11/19/turkish-prime-minister-israel-…
      CBS 20 November 2012

      Erdogan delays extradition request for Israeli prisoner
      http://www.timesofisrael.com/erdogan-delays-extradition-request-for-isra…
      The Times of Israel 15 November 2012

      Erdogan's Gaza Trip Fuels Fire between Hamas, Fatah
      http://www.turkishweekly.net/news/144514/erdogan-39-s-gaza-trip-fuels-fi…
      turkishweekly.net 7 November 2012

      Turkey’s Ruling Party Celebrates Hamas
      http://www.commentarymagazine.com/2012/10/01/turkeys-ruling-party-celebr…
      Commentary Magazine 2 October 2012

      Turkish Air Sponsoring Anti-Israel Hatefest
      http://www.commentarymagazine.com/2012/09/24/turkish-air-sponsoring-anti…
      Commentary Magazine 25 September 2012

      Turkish PM: Israel sent 'the world's richest Jew' to broker a deal with Turkey
      http://www.haaretz.com/blogs/diplomania/turkish-pm-israel-sent-the-world…
      Haaretz Israeli News Source 20 September 2012

      Turkish PM, Hamas leader meet
      http://www.huffingtonpost.com/huff-wires/20120725/eu-turkey-hamas/
      Huffington Post 26 July 2012

      Taliban terrorist fighters studying in Turkey
      http://abna.ir/data.asp?lang=3&Id=322751
      ABNA.co 18 June 2012

      Israeli Tourists "Not Needed" In Turkey, Says Erdogan
      http://www.al-monitor.com/pulse/originals/2012/al-monitor/tk-2.html
      Al-Monitor 13 June 2012

      Turkish Court Indicts Senior Israeli Military Officials in Murders on Gaza Flotilla
      http://www.globalresearch.ca/index.php?context=va&aid=31228
      globalresearch.ca 4 June 2012

      Turkish FM talks Palestine with Hamas chief
      http://www.hurriyetdailynews.com/turkish-fm-talks-palestine-with-hamas-c…
      Hurriyet Daily News 23 April 2012

      Video: Turkish TV ad features Hitler to sell shampoo
      http://www.jihadwatch.org/2012/03/turkish-tv-ad-features-hitler-to-sell-…
      Jihad Watch 27 March 2012

      Turkish Minister: Jerusalem has to be freed of Israeli occupation
      http://www.worldbulletin.net/?aType=haber&ArticleID=86364
      World Bulletin 27 February 2012

      Report: Turkey may replace Iran as Hamas' financier
      http://www.todayszaman.com/news-269888-report-turkey-may-replace-iran-as…
      Today's Zaman 30 January 2012

      'Turkey denies promise of $300m. aid to Hamas'
      http://www.jpost.com/MiddleEast/Article.aspx?id=255642
      Jerusalem Post 30 January 2012

      • Mohameds größte Entdeckung (Teil 1) Der Jihad gegen Frauen

      EuropeNews • 4 Februar 2013
      Right Sight News, Von Kenneth Roberts,
      Übersetzt von Beate

      Was ist der Grund für Ehrenmorde moslemischer Frauen an den Kindern, die sie zur Welt brachten und aufzogen? Die Erklärung ist das ‚Stockholmsyndrom‘. Es ist einer der geheimen Schlüssel des politischen Islam und die größte Entdeckung Mohammeds.

      Das Stockholmsyndrom oder "capture bonding" ist ein psychologisches Paradox in dem Geiseln Empathie und positive Gefühle gegenüber ihren Entführern entwickeln, selbst bis zu dem Punkt an dem sie die repressive Ideologie der Täter übernehmen. Man sollte annehmen, Gefangene würden dem Täter gegenüber Wut und Hass durchleben, aber das ist nicht das, was beim Stockholmsyndrom auftritt.

      Vielmehr greift das Stockholmsyndrom in wenigen Tagen als Resultat kleinerer freundlicher Handlungen der Entführer gegenüber ihren todgeweihten Gefangenen. Es wird angenommen, dass die Drohung des sicheren Todes im Kontrast zu freundlichen Gesten dieses Syndrom hervorbringt. Der verwirrte Gefangene beginnt bald sich mit der grausamen Psyche des Entführers zu identifizieren, um zu überleben.

      Die gegensätzliche Dynamik des Wechsels von Schrecken mit Momenten relativer Güte, produziert diese Wahnvorstellung im Gemüt des Gefangenen. Der Gefangene beginnt die weit hergeholten Rechtfertigungen für Brutalität und Mord zu glauben, die die Gehirne von ihrem oder seinem terroristischen Entführer bewegen.

      Das Stockholmsyndrom ist eine ernste Form eines psychologischen Phänomens, das man als Dissoziation kennt. Es ist der Überlebensmechanismus des Verstandes, das Mittel, mit dem Traumaopfer sich selbst überzeugen, dass "das nicht gerade passiert". Mohammed entdeckte es durch Zufall.

      Weshalb "größte Entdeckung"?
      Die Entdeckung des Stockholmsyndroms veränderte Mohammeds Leben. Bevor er das Stockholmsyndrom entdeckt hatte, predigte Mohammed seine Religion über dreizehn Jahre und sammelte etwa 150 Gefolgsleute. Nach seiner Entdeckung des "capture bonding" wuchs Mohammeds politische Bewegung exponentiell.

      Wie geschah Mohammeds größte Entdeckung?

      Omars Offenbarungen
      Nach dem Verlassen Mekkas begann Mohammeds mittellose Bewegung Schläger aufzunehmen, um ihnen beim Ausrauben der Bürger Mekkas zu helfen. Mohammed hatte zuvor in einer höflichen, geschäftigen Mittelklasse-Umgebung gelebt. Er und seine Anhänger waren die rohen Manieren der raubenden ‚Ansaris‘ (Hilfstruppen), die Mohammed gegen einen Anteil an der Beute für seine Rachezüge gegen die Bürger Mekkas engagiert hatte, nicht gewohnt. Selbst die Manieren der Ansari Frauen waren grob und aufsässig. Die Frauen aus Mohammeds Gruppe begannen die höchst selbstbewussten Sitten der Ansari Frauen zu übernehmen. Zunächst nahm Mohamed keine Notiz, Omar bin Khattab tat es jedoch. Omar drängte Mohammed Offenbarungen von Allah zu bekommen.

      Allah sandte schnell eine ewig gültige Offenbarung an Mohammed, dass die Männer ihre Frauen in die Unterwerfung prügeln müssten. Wurden diese ursprünglichen moslemischen Frauen "leicht" geschlagen, wie moderne Mullahs es empfehlen? Offensichtlich nicht. Aisha (Mohammeds Kind- Braut) sagte später, "Ich habe niemals eine Frau gesehen, die so viel litt, wie die gläubige Frau." (Bukhari 7:72:715)

      Verhüllung und Isolation: Zutaten des Stockholmsyndroms

      Die Verhüllung ist ein weiterer wichtiger Beitrag zum islamischen Stockholmsyndrom. Das Verhüllen verursacht die Isolation vor der Sichtbarkeit durch andere außer dem Entführer.

      Die Verhüllung tauchte auf, als Omar, einmal wieder eine Krise provozierte, diesmal indem er moslemischen Frauen zur Latrine folgte. Omar bemerkte, dass man die freien moslemischen Frauen, blieben sie unverhüllt, nicht von den unverhüllten Sklavinnen unterscheiden konnte. Da Mohamed seinen Männern erlaubt hatte Sklavinnen zu ‚belästigen‘, verlangte Omar nach Maßnahmen, '' … als er eifrig verlangte, die Verse des al-Hijab mögen offenbart werden''. Also offenbarte Allah die Verse des "al- Hijab" (Sahi Bukhari 1.14.148) Allah gab prompt einen zeitlosen Befehl zum Verhüllen, so dass verheiratete Frauen, (Omars Frauen inbegriffen) nicht länger mit Kafirs verwechselt und durch die Jihadisten belästigt werden könnten. (Koran 33.59) Unverhüllte Frauen, so Allah, erhalten keinen Schutz vor Vergewaltigungen.

      Mohameds Gefangene

      Durch die Einschränkung der Bewegungsfreiheit und weil es sie ununterscheidbar voneinander macht, produziert die Verhüllung eine permanente Isolation der Frauen, eine notwendige Bedingung für das Stockholmsyndrom. Die Kombination von Isolation, Schlägen und Verhüllung macht moslemische Frauen zu passiven, isolierten und formbaren Unpersonen. Moslemische Frauen leben in einem permanenten Zustand der Dissoziation und Leugnung.

      Durch Omar ist die Freiheit der moslemischen Frauen in den letzten 1400 Jahren überhaupt nicht größer geworden, während überall sonst die Rechte der Frauen stetig wuchsen. Moslemische Frauen sind noch immer durch eine Art Hausarrest eingeschränkt, als "Haustiere" oder "Gefangene", gezwungen nur mit ihren Ehemännern und Kindern zu interagieren. (Lesen Sie Mohmameds "letzte Predigt")

      Die Fügsamkeit als Alternative zum Tod wählen

      Wenn das Stockholmsyndrom greift, fühlen die Opfer, sie könnten entweder dem Täter widerstehen und den sicheren Tod gewärtigen oder sie können die Bedingungen erfüllen und auf Leben hoffen. Die Drohung eines sicheren Todes ist ein notwendiger Faktor des Stockholmsyndroms. Der Islam hält diese permanente Gefahr durch den ewig gültigen Koran, Mohammeds Sunna (das perfekte Beispiel) und das heilige Gesetz der Scharia, immer bereit.

      Keine islamische Doktrin hängt von einem einzigen Vers ab, sondern vom Koran, Mohammeds Beispiel und den kanonischen Entscheidungen islamischer Juristen. Sie haben ein dreidimensionales Bild der Handlungsweisen erschaffen, dem alle Moslems folgen müssen. Tragischerweise bietet das islamische Gesetz große Schlupflöcher für Ehrenmorde an Frauen.

      Der Koran sagt, dass gegen eine islamische Frau, wenn sie ihrem männlichen Besitzer nachdem sie geschlagen wurde gehorcht, keine weiteren Maßnahmen ergriffen werden sollen. Die Worte "dann unternehmt weiter nichts gegen sie" (Koran4.34 ) sind sehr wichtig, denn sie deuten an, dass Handlungen über das Schlagen hinaus gehen können, vielleicht Vergewaltigung, vielleicht Aushungern oder der Tod durch Ehrenmord.

      Die Auswahl weiterer Handlungen ist dem männlichen Besitzer des Eigentums überlassen. Moderne Mullahs versuchen oft das für ein westliches Publikum abzumildern, aber so eine Einschränkung gibt es nicht in den Grundlagen des Korans. Koran Sure 4.15 und 34 bietet die Grundlage für den Ehrenmord an Frauen, denn der Ehemann muss eine Frau, deren Leistungen nicht zufriedenstellen, nicht ernähren. Sie kann eingesperrt werden und im eigenen Heim verhungern.

      Mohammeds geheiligtes Beispiel gibt einem blinden Mann, der die Mutter seiner Kinder ermordet, weil sie blasphemisch gegenüber Mohammed war, die Zustimmung.

      Das Gesetz der Scharia gibt auch dem Ehrenmord hinreichend Raum, weil sie jegliche Strafe für den Mord an Apostaten oder den Mord an ungehorsamen Kindern oder Enkeln weglässt. Im Zusammenhang mit der Ehe unter Cousins/Cousinen, lässt die Scharia dem Ehrenmord an Frauen mit dem Segen der gemeinsamen Großeltern des Paares die Tür offen, (Reliance of the Traveller, 01.2, 1-5) So ein Ehrenmord ist unter der Scharia vollkommen legal, es gibt keine Strafe dafür.

      Ehrenmord ist im Islam überzeitlich erlaubt (wenn auch nicht befohlen), Diese Gewalt gegen Frauen ist Teil des Jihad, dem "Kampf" Frauen und "Andere" ohne Widerstand moslemischen Männern zu unterwerfen.

      Dhimmitude: Ein Vertrag der Gefangenschaft

      Dhimmis kapitulieren gegenüber der islamischen Herrschaft. Gefangene moslemische Frauen (wie auch ganze Nationen in Gefangenschaft) werden vor die bloße Entscheidung gestellt, geschlagene (oder tote) Gefangene zu sein … oder als fügsame Halbsklaven des Islam zu leben. Da es schwer ist, die Verzweiflung anhaltender Gefangenschaft zu ertragen, dissoziieren die Gefangenen des Islams und wählen "freiwillig" die Willfährigkeit. Dieser Zustand der Kapitulation vor dem Islam wird "Dhimmitude" genannt.

      Wenn sich gesamte Kafir Nationen der islamischen Vorherrschaft ergeben, werden sie zu befriedeten Kafir oder "Dhimmis" unter einem demütigenden "Dhimma" (Schutz) Vertrag. Dennoch, wenn Dhimmis ihren moslemischen Herren gegenüber widerstehen, auch nur im Kleinen, haben sie den Schutzvertrag gebrochen und kehren zurück (in den Zustand) ungeschützter "Kafirs" oder "Harbis", die "bekämpft" werden müssen.

      Die Logik der Scharia besagt, dass eine moslemische Frau, die ihrem Besitzer gegenüber widersteht, Apostatin des Islam wurde, eine "Kafir" oder sogar "Harbi", die rechtmäßig ermordet werden kann, da sie die Regeln des Islam verlassen hat. Unter der Scharia wird kein Blutgeld zur Entschädigung für den Mord an Apostaten verlangt, so ist das Töten aufsässiger Frauen zulässig. Mit dem Einverständnis der Eltern oder Großeltern ist das in einer Verwandtenehe leicht getan.

      Eine Mehrheit der moslemischen Frauen, heiratet tatsächlich Cousins ersten Grades, so ist die familiengesteuerte Gewalt im Islam weit verbreitet. Die Verwandtenhochzeit stellt eine sichere soziologische Schlinge für die Mehrheit der moslemischen Frauen dar. Dank der Scharia und der Heirat von Cousins/Cousinen, sind moslemische Frauen Mohammeds Gefangene, für die es kein Entkommen vor Gewalt und Tod gibt.

      Sure 3:34

      34
      Die Männer stehen den Frauen in Verantwortung vor, weil Allah sie (von Natur vor diesen) ausgezeichnet hat und wegen der Ausgaben, die sie von ihrem Vermögen (als Morgengabe für die Frauen) gemacht haben. Und die rechtschaffenen Frauen sind (Allah) demütig ergeben und geben acht mit Allahs Hilfe auf das, was (den Außenstehenden) verborgen ist. Und wenn ihr fürchtet, dass (irgendwelche) Frauen sich auflehnen, dann vermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie! Wenn sie euch (daraufhin wieder) gehorchen, dann unternehmt (weiter) nichts gegen sie! Allah ist erhaben und groß.

      4:15
      Gegen diejenigen von euren Frauen, die Schändliches begehen, müsst ihr vier von euch zeugen lassen. Wenn sie es bezeugen, dann haltet sie in den Häusern fest, bis der Tod sie abberuft oder Gott ihnen einen Ausweg verschafft.

      4:16
      Und wenn zwei von euch es begehen, dann fügt ihnen beiden Leid zu. Wenn sie bereuen und Besserung zeigen, dann lasst von ihnen ab. Gott schenkt Zuwendung und ist barmherzig.

      http://de.knowquran.org/koran/4/

      • Frauen, Islam und das Stockholm Syndrom, Teil 2 – Der Jihad gegen Frauen

      EuropeNews • News-Ticker • 27 Februar 2013
      Original: Women, Islam and Stockholm Sydrome, part 2
      Political Islam; Von Kenneth Roberts
      Übersetzung EuropeNews

      (Hier zu Teil 1)
      Der Jihad gegen Frauen

      Jihad-und-Hegira (Angriff und Rückzug) ist die dritte 'grundlegende Doktrin' (usuk ud-deen) im Islam. Diese Zug-Schub Dynamik, die gegen Frauen angewendet wird, produziert das islamische Stockholm Syndrom, durch dass die Frauen gezwungen werden sich dem Mann zu unterwerfen. Umgekehrt erschaffen angepasste Frauen stets angepasste Familien in einer angepassten, monokulturellen, muslimischen Gesellschaft.

      Die Muslime erkennen Jihad-und-Hegira instinktiv, ein dualistisches Muster, das es den Muslimen erlaubt, abgestuft sowohl militant, als auch versöhnlich zu sein. Jihad-und-Hegira sind die entgegengesetzten Enden einer Schaukel, oder, wenn Sie so wollen, zwei Phasen eines Kreises.

      Der militante Jihad bereitet den Weg vor für einen versöhnlichen 'friedlichen Islam'. Der 'friedliche Islam' setzt dann den Jihad oder die Kriegsführung in Gang. Auf diese Weise reißt der Islam immer weiter ein, so wie ein Schnitter in einem Feld, der das Getreide mit seiner vorwärts und rückwärts schwingenden beweglichen Sichel schneidet.


      Die Dualistik aus Jihad-und-Hegira erschafft das Stockholm Syndrom

      Muslime erwarten instinktiv jihadistische Gewalt, um die Bedingungen zur Konversion zum 'friedlichen Islam' zu erschaffen (und so passiert es), aber das 'Wunder', das sie wahrnehmen, ist tatsächlich das Stockholm Syndrom. Ein Beispiel aus der Sira soll dies illustrieren:

      ''Mas'ud lauerte Sunayna auf, einem der jüdischen Händler, mit dem seine Familie soziale und geschäftliche Beziehungen hatte und tötete ihn.Der Bruder des Muslims beschwerte sich und sagte, ''Warum hast du ihn getötet? Du hast zuviel Fett an deinem Bauch von seiner Großzügigkeit.'' Mas'ud antwortete,''Bei Allah, hätte Mohammed mich beauftragt dich zu töten, mein Bruder, hätte ich dir den Kopf abgeschnitten.'' Woraufhin sein Bruder sagte, ''Jede Religion, die dich so weit bringen kann, ist wunderbar!'' Und er nahm den Islam an.'' (Isahq: 369)

      Diese widersinnige Geschichte aus der Sira zeigt, wie Terrorismus und die überraschende Bedrohung der Bruderschaft zu islamischer Konversion führt. Nach dem Blutbad von 9/11 behaupteten die Muslime auf der ganzen Welt ohne jeden Beweis, dass es einen Anstieg bei den Konversionen zum Islam gegeben hat.

      Die Muslime glaubten ehrlich, dass die Bösartigkeit von 9/11 zu einer übernatürlichen Bewunderung für den Islam geführt hatte und nicht zu einer Ablehnung. Dies ist ein Ausdruck dessen, was Muslime im Unterbewusstsein als Stockholm Syndrom erkennen.

      Dennoch sind die Opfer des Stockholm Syndroms sich selbst nicht bewusst, dass sie programmiert wurden zur Anwendung von Gewalt. Die Muslime selbst und deren Opfer sind umso dissoziierter je mehr sie die Reißbewegung von Jihad-und-Hegira durchmachen.

      Kafire müssen erkennen, dass militante Jihadisten (diejenigen, die Politiker 'muslimische Extremisten' nennen) und 'nette Muslime' (d.h. 'moderate Muslime') einfach zwei gegensätzliche Enden der islamischen Bipolarität … Jihad-und-Hegira …. sind, also zwei verschiedene Arten Muslime. Die Muslime wechseln leicht zwischen den beiden Polen.


      Vom Submissiven zum Mittäter

      Jihad-und-Hegira stellen den klassischen islamischen Dualismus dar. Mit Dualismus kann man das meiste im Islam erklären. Im Dualismus gibt es ungleiche Paare, bei denen der eine sich dem anderen unterordnen muss. Beim Stockholm Syndrom gibt es einen Dominator und einen Untergeordneten. Im Islam unterwirft sich die Frau immer dem Mann. Da sie unter einer permanenten Todesdrohung leben, die durch Allah im Koran und im heiligen Schariarecht sanktioniert wurde, werden die unwilligen weiblichen Opfer in willige Mit-Abhängige verwandelt sowie in aktive Mittäter zusammen mit den Jihadisten.


      Geschlechterausrottung ist im Schariarecht niedergelegt

      Die islamische männliche Vorherrschaft ist eingebettet in die ewig gültigen Worten Mohammeds. Er hat gesagt, dass Frauen mental und spirituell dem Mann unterlegen sind, dass sie durch ihre Ehemänner kontrolliert werden müssen indem sie sie schlagen und indem sie sie isolieren. Muslimische Ehemänner haben sogar das Recht dazu ihre Frauen zu töten, siehe Koran 4:34: ''Dann, wenn sie dir gehorchen, unternehme weiter nichts gegen sie.''

      Die Wahl 'weitere Maßnahmen' zu ergreifen liegt beim männlichen Besitzer des Haushalts. Töchter und Enkelinnen können laut Koran 18.81 und dem Schariarecht (01.1-1, ''The Reliance of the Traveller'') getötet werden. In vielen islamischen Ländern werden Ehrenmorde nicht ernsthaft verfolgt, wenn sie überhaupt je bestraft werden. Die Mullahs, die in westlichen Ländern leben behaupten manchmal, dass Ehrenmorde 'unislamisch' seien – allerdings ist es klar erlaubt nach dem Schariarecht. Was man nicht sagt im Schlupfloch des Schariamordes ist wichtiger als das, was gesagt wird, denn ein Mord ist moralisch verwerflich und die Mullahs benötigen eine glaubhafte Bestreitbarkeit.

      Muslimische Frauen erkennen Ehrenmorde als einen gültigen Teil des Islams an, weil er für ewige Zeiten durch Allah/Mohammed und durch die Scharia gut geheißen wird. Muslimische Frauen akzeptieren, dass sie halb so viel wert sind wie ein Mann und dass ihr gesamter Körper ein schamvolles Sexualorgan ('Awra') ist, das man mit einem Schleier bedecken muss. Sie akzeptieren, dass das männliche Familienoberhaupt laut Scharia die Autorität besitzt Richter, Geschworener und Henker innerhalb seiner Familie zu sein, wenn es um Ehrenmorde geht. Muslimische Frauen sind soziologisch isoliert durch die Verwandtenehen mit ihren Cousins, also akzeptieren sie, dass es nichts gibt, was man dagegen tun kann, außer sich zu unterwerfen. Und dennoch begehen tausende muslimischer Frauen jedes Jahr Selbstmord, um dem Islam zu entfliehen.

      Im Islam sind Frauen 'Gefangene' und 'Haustiere' der Männer. Unangepasste Frauen können daher ausgemerzt werden, so wie ein Bauer fehlerhafte Tiere aussondert, die Verhaltensprobleme zeigen.

      Muslimische Männer (und deren weibliche Mittäter) sehen den Ehrenmord als Möglichkeit zur Wiederherstellung der Familienehre an, indem man ein peinliches Verhaltensproblem entfernt.


      Psychologische Auswirkungen auf muslimische Frauen

      Während die jihadistische Gewalt der auslösende Faktor ist, ist das Stockholm Syndrom die psychologische Auswirkung auf die muslimischen Frauen. Kurz gesagt, der permanente Jihad, die von Allah gegebene Drohung mit Gewalt gegen Frauen erzeugt den erstaunlichen psychologischen Effekt des kooperativen Opfers.

      Eine einfache Definition des Jihads ist die Unterwerfung von Frauen und 'anderen' indem Mohammeds Methoden benutzt werden. Mohammeds Methoden implantieren das Stockholm Syndrom in die Frauen.

      Die ideale weibliche Kooperation mit dem muslimischen Täter wird in Mohammeds offizieller Biographie, der Sira anschaulich dargestellt:

      ''Als der Apostel im Haus seiner Familie eintraf, gab er sein Schwert seiner Tochter Fatima und sagte, 'Wasch das Blut ab, Kleines. Bei Allah, dies war ein wahrer Tag heute.' Auch Ali gab ihr sein Schwert und sagte, 'Nimm es und wasch das Blut ab. Bei Allah, es war ein wahrer Tag heute.' Der Name des Schwertes des Apostels lautete Dhul-Fagar (Rückenspalter).'' (Ishaq, Kapitel 14, Uhud)

      Mohammeds Tochter Fatima ist das perfekte Beispiel des Stockholm Syndroms: Sie kümmert sich um die Waffen des Jihad, die wiederum noch mehr Frauen unterdrücken und versklaven werden, einschließlich sie selbst. Sie ist also mit-abhängig.

      Psychologisch ist das Stockholm Syndrom der Versuch einer muslimischen Frau aus einer lebenslangen Gefangenschaft innerhalb des Islams zu entfliehen. Muslimische Frauen dürfen geschlagen, eingesperrt und sogar ehrengemordet werden. Muslimische Frauen akzeptieren diesen Missbrauch der Beziehung, weil Allah ihn im Koran für die Ewigkeit vorschreibt, wie auch Mohammed in seiner letzten Predigt. Muslimische Frauen geben den Männern die Einwilligung sie wie 'Gefangene' und 'Haustiere' zu halten.

      Mohammeds chauvinistische letzte Befehle, die in seiner letzten Predigt enthalten sind, dürfen niemals abrogiert werden, also können muslimische Frauen niemals befreit werden bis zum Ende aller Tage.

      Mit 600 Millionen weiblichen Gefangenen ist der Islam ein Fall für das Stockholm Syndrom im industriellen Maßstab. Muslimische Frauen kooperieren in ihrer eigenen Gefangenschaft, weil es Allahs Wille ist, dass sie es tun, bis hin zu dem Punkt, dass sie an Ehrenmorden anderer weiblicher Verwandter oder ihrer eigenen Kinder teilnehmen.


      Mittäter bei Ehrenmorden

      Die Opfer des Stockholm Syndroms akzeptieren die Gewaltideologie ihrer Geiselnehmer. Sie akzeptieren, dass die Geiselnehmer das Recht haben Geiseln zu nehmen und sie sogar im Namen ihrer Sache zu ermorden. Wenn sich das Stockholm Syndrom vertieft, werden die Geiseln am Ende zu wahren Gläubigen und sogar zu Mittätern, wie wir dies im berühmten Fall Patty Hearst beobachten konnten.

      Im Islam sind alle Frauen dauerhaft Geiseln, die zu jedem Augenblick von ihren männlichen Wächtern ehrengemordet werden können. Die Rechtfertgiung für Ehrenmorde kommt von Allahs ewig gültigen Befehlen, Apostaten, die den Islam verlassen wollen, zu töten (Koran 18:81).

      Ein Muslim, der sich weigert sich der islamischen Theokratie anzupassen, wird zu einem schuldigen nicht-muslimischen Kafir, einer, der die Tatsache 'versteckt', dass Mohammed Recht hat.

      Die nicht angepassten islamischen Frauen werden zu Kafiren und Verrätern des Islams, die getötet werden müssen. Unter den drakonischen Gesetzen des Schariarechts, wird einer Familie beim Mord an einem Apostaten des Islams kein Blutgeld bezahlt, noch gibt es eine Strafe in der Scharia für den Mörder (Reliance of the Traveller, 08.4) Das bedeutet, dass der Mord an einem Apostaten im Islam die Norm ist. Diese permanente Todesdrohung gegenüber allen Moslems, die rebellieren – und insbesondere gegenüber allen Frauen – ist das Schlüsselelement des islamischen Stockholm Syndroms.

      Eine muslimische Frau hat drei Möglichkeiten: 1) das Stockholm Syndrom anzunehmen, 2) warten, dass man ehrengemordet wird, 3) aus dem Islam entfliehen (Selbstmord ist einer der Wege dem Islam zu entfliehen).

      Tragischerweise sind viele Opfer islamischer Ehrenmorde zunächst durch ihre Geiselnehmer in einer falschen Sicherheit gewogen worden, bevor man sie betrogen und ehrengemordet hat. Den Opfern falsche Sicherheiten zu geben und sie in eine Falle zu locken ist das heilige Vorbild Mohammeds in den Hadith und der Sira.

      Als lebenslängliche Gefangene der Männer, sind die Frauen die ersten Opfer des Islams. Nachdem sie das Stockholm Syndrom verinnerlicht haben, bedienen sich die muslimischen Frauen der brutalen Methoden Mohammeds. Je mehr sie sich von sich selbst dissoziieren und sich mit Mohammed identifizieren, desto mehr Frauen handeln als Mit-Abhängige und Mittäter.

      Trotz tausender islamischer Ehrenmorde jedes Jahr, haben westliche Feministinnen nur wenig Interesse gegen die islamische, in industriellen Maßstab vorliegende Frauenfeindlichkeit vorzugehen. Westliche Feministinnen sind stattdessen zu pazifizierten Dhimmis geworden, die unbewusst das islamische Stockholm Syndrom angenommen haben und die Täter eher unterstützen, als dass sie unter der andauernden Jihadangst leben. Durch ihr Schweigen haben die westlichen Feministinnen den Kampf gegen die männliche Vorherrschaft aufgegeben und sich dem Islam unterworfen.


      Ein erfolgreiches Programm der Einschüchterung

      Die Stabilität des Islams ist abhängig von seiner völligen Kontrolle der Frau.

      Die permanente Todesdrohung für das nicht angepasst sein ist der Schlüssel zum Verständnis der großartigen psychologischen Kontrolle des Islams der Frauen und Dhimmis. Dieses 'Leben am Rande eines Abgrunds' erschafft das Stockholm Syndrom, welches dem Islam seine dauerhafte Stabilität und Macht verleiht.

      Das Stockholm Syndrom ist unzweifelhaft Mohammeds größte Entdeckung und der Schlüssel zum Erfolg des Islams. Mohammed und seine Anhänger dachten das Stockholm Syndrom sei ein echtes Wunder! Aber es ist kein Wunder.

      Angst verwandelt die islamische Gesellschaft durch die nie endende Drohung mit Gewalt und Tod. Das Stockholm Syndrom ist das psychologische Herz des Islams.

      (Teil 1)